Mii electric

      Mii electric

      Dachte immer, er sollte eMii heißen ;)

      - Erstes Serien-Elektrofahrzeug der spanischen Automarke
      - Volle Alltagstauglichkeit mit einer Reichweite von 260 km** (nach WLTP)
      - So günstig wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor
      - Vorverkauf startet im September

      Der neue SEAT Mii Electric | SEAT

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      Endlich hat er das aufgefrischte Cockpit! Ich fand das Lenkraddesign zuletzt nicht passend zum restlichen Cockpit; wie ein Fremdkörper. Jetzt erkennt man wieder einen Hauch von Designlinie, wenngleich 95 % natürlich vom deutschen Bruder stammen.

      ​Wie beim Citigo auch überrascht mich aber, dass vorne immer noch auf Halogen gesetzt wird. Kaufmännisch gewiss erklärbar, aber ein E-Auto muss für mich auch "zeitgemäß" leuchten … Wie seht ihr das?

      Ist doch eher ein Stadtauto, da wäre mir die Beleuchtung egal. Hauptsache man sieht nachts etwas und wir gesehen. Das klappt mit den Halogenleuchten doch ganz gut. LED Scheinwerfer sind teuer und in einem so preissensiblen Segment alles andere als Standard.

      Sehe das aus Kostengründen mehr als nachvollziehbar. Die Scheinwerfer hätten dann einen Wert von ca. 10-15% des Wagenwertes^^
      Mit Halogen sind wir eher bei 1-2%. Ich finde LED Scheinwerfer gehören in Autos ab einem Preis von 20.000 aufwärts überhaupt anzubieten, vorher isses wirtschaftlich nicht tragbar.
      ABER nicht falsch verstehen, bin mega LED Fan und hätte am Liebsten rundum LED im UP statt nur im Seitenblinker und TFL :D

      Unter 20.000 Euro ist eine echte Ansage. Dann noch die Kaufprämie der Regierung abgezogen und das wird echt attraktiv!

      Bringt nur nichts, wenn ich immer noch keine Lademöglichkeiten habe, die ich problemlos in den Alltag integrieren kann. :(

      quintana schrieb:

      Unter 20.000 Euro ist eine echte Ansage. Dann noch die Kaufprämie der Regierung abgezogen und das wird echt attraktiv!

      Bringt nur nichts, wenn ich immer noch keine Lademöglichkeiten habe, die ich problemlos in den Alltag integrieren kann. :([/quote

      Sind doch nur noch 10 Jahre, dann sollen wir doch einigermassen flächendeckend über Ladestationen verfügen! :)

      Seit 06.09.18 up GTI

      also mir würde der Hausstrom schon reichen, E-Up wäre für mich perfekt, hoffe ich kann mir den in 3 Jahren nach Leasingende dann leisten.
      Auf der Arbeit haben wir 5 Autos, 1 davon ein Renault ZOE (Neue Generation) und jeder freut sich nach Dienstende nicht mehr zur Tanke zu müssen, wird mega angenommen und gerne genutzt. Fahrspaß inkl. vergleichbar UP GTI.
      Denn ich habe einen Arbeitsweg (hin und zurück) von insg. 40km/täglich. Da reichen mir die nächtlichen Stunden locker um den voll zu bekommen.
      Als Familienwagen haben wir den Touran.

      Teufelsfront schrieb:

      also mir würde der Hausstrom schon reichen


      Mir auch, aber dafür müsste die Tiefgarage Stromanschlüsse haben. Da könnte die Regierung auch mal ansetzen, dass sowas gefördert wird, wenn die Vermieter das nachrüsten. Es müssen ja nicht mal teure Wallboxen sein. Den meisten wird der Hausstrom sicher reichen, da die Autos ja in der Regel mindestens 12 Stunden pro Tag nur zu Hause rumstehen.

      Mit einer Lademöglichkeit in der Tiefgarage werden sich längerfristig die Gebäudeversicherungen verteuern. Wenn ein E-Auto in einer Tiefgarage beim Ladevorgang abbrennt, kannst du ein gesamtes Mehrfamilienhaus abreißen bei den sich entwickelnden Temperaturen im Keller.
      Aus diesem Grund würde ich als Eigentümer einen entsprechenden Antrag bei einer Eigentümerversammlung ganz bewusst ablehnen. Ich liebe unsere Wohnung und habe keinen Bock auf den Stress.

      “Ist die dunkle Seite stärker?” –
      “Nein. Nein… nein. Schneller, leichter, verführerischer.” (Meister Yoda)


      Zu tun was du willst
      ist Freiheit.
      Zu mögen was du tust
      ist Glück.




      https://futurzwei.org/article/862
      www.gibgas.de
      www.cng-club.de
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170428_OTS0237/gas-geben-fuer-den-klimaschutz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Frosch“ ()

      Für mich ist so ein Elektriker immer noch ein Computer auf Rädern. und das brauch ich nicht wirklich.

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      Ja, wenn so ein Teil in der Tiefgarage brennt, kannst du das Mehrfamilienhaus darüber abreißen. Bei den entstehenden Temperaturen leidet das Baumaterial so stark, dass Sanieren nicht mehr geht.
      Bei uns in der Stadt wollen sie in der nach einem normalen Verbrenner-Brand ganz viele E-Ladestationen einbauen. Die Sanierung der Tiefgarage dauert schon bald zwei Jahre. Ich hoffe nicht, dass es dort je zu einem Brand eines E-Autos kommt und wenn doch, hoffe ich, dass mein Auto nicht drin steht (das hoffe ich natürlich auch für alle andren Eventualitäten mit herkömmlichen Verbrennern).

      Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass E-Autos stärker brandgefährdet sind als Verbrenner. Das Problem ist einfach, dass wenn es brennt, dies Brand schwieriger zu löschen ist, die Brandtemperaturen heißer sind, sich das Fahrzeug auch noch Tage später wiederentzündet kann, ...

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      https://futurzwei.org/article/862
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      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170428_OTS0237/gas-geben-fuer-den-klimaschutz

      Tendenziell sollte man sagen, daß diese Schnellladeboxen dann die Fahrzeugbrände der E-Autos begünstigen, denn beim Schnelladen erwärmt sich der Akku.
      Eine einfache Schuko-Steckdose zum Laden dauert zwar länger, ist aber viel schonender.
      Im übrigen können alle Akku betriebenen Geräte Feuer fangen. Laptops, Handys, Schrauber- und Bohrmaschienen, Taschenlampen, etc.

      Grundsätzlich haben Elektriker bei den Ladestationen bisher folgende Probleme:
      1. Die bestehende Elektroverteiler sind meist nicht für den neuen Strombedarf ausgelegt.
      2. Die Stromabrechnung sollte ja der bekommen, dessen Auto geladen wird.
      3. Die Hausanschlüsse sind häufig nicht ausreichend.

      Und günstig sind die Ladestationen auch nicht. Da können schonmal mehrere tausend Euro fällig sein.

      Sofern die Hausverteilung nicht uralt ist, wird es kaum Probleme mit den Wallboxen bezüglich der Strombelastung geben. Bei mir könnte ich locker eine 22KW Wallbox einbauen.
      Die Kosten der Wallboxen sind garnicht so schlimm, mit 600-800€ ist man dabei, zuzüglich des Anschlusses, welcher bei mir nur die Kosten für den Leitungsschutzschalters und Kabel beinhalten würde, da ich vom Fach bin.

      Die E Version der Drillinge ist für mich nciht so interessant, da kann ich meinen CNG Citigo behalten, der ist günstiger im Unterhalt. Allerdings habe ich auch eine Registrierung für den ID3 1st. Mal schaun,was ich da mache :)

      G60 schrieb:

      Sofern die Hausverteilung nicht uralt ist, wird es kaum Probleme mit den Wallboxen bezüglich der Strombelastung geben. Bei mir könnte ich locker eine 22KW Wallbox einbauen.
      Die Kosten der Wallboxen sind garnicht so schlimm, mit 600-800€ ist man dabei, zuzüglich des Anschlusses, welcher bei mir nur die Kosten für den Leitungsschutzschalters und Kabel beinhalten würde, da ich vom Fach bin.

      Die E Version der Drillinge ist für mich nciht so interessant, da kann ich meinen CNG Citigo behalten, der ist günstiger im Unterhalt. Allerdings habe ich auch eine Registrierung für den ID3 1st. Mal schaun,was ich da mache :)


      Das hat mit dem Alter wenig zu tun. Eher mit den Reserven die eingeplant wurden. Wir haben aktuell bei einem Bauvorhaben das Problem, daß mit dem Wunsch meherer Wohnungseigentümer nach Ladestationen die Elekroplanung zum Teilo nochmal neu angegangen werden mußte, weil Fachplaner und Energieversorger das bisher garnicht berücksichtigt hatten. Das Haus ist zum Glück noch im Bau.

      Normaler Weise sollten ja Reserven mit eingeplant werden. Aber das ist leider nicht immer der Fall. Wobei hier bei Einfamilienhäusern wie immer eine Nachrüstung leichter sein dürfte. Als in einem Mehrparteienhaus mit mehreren Eigentümern.

      Neu

      Abzüglich staatliche Förderung in höhe von 2.000€

      Der e-Citigo soll 20.950€ kosten.
      Abzüglich der Förderung plus Zuschuss von Skoda von 2.380€ landet man bei 16.570€
      ŠKODA CITIGOe iV(1) ab 145 Euro(2) monatlich erhältlich

      Der e-up! soll 21.975€ kosten.
      Abzügl Förderung und andere Nachlässe liegt man bei 17.370,90 €
      Konfigurator startet noch diese Woche.
      e-up.html