CNG ist der bessere Diesel oder: Fahrverbote, Klimawandel, Treibhausgase, Feinstaubalarm, Stickoxide? Nicht mit CNG ;-)

      Also bei den E-Ladesäulen ist es so, daß die durchaus die gesamte Energie berechnen, die beim Ladevorgang benötigt wird. Also auch die Verlustenergie.
      Wichtig ist aber, daß beim Fahrbetrieb nur die aus der Verbrauchten Energie der Batterien gezählt wird. Die Energie, die beim Ladevorgang nicht gespeichert wird wird also beim Tanken bezahlt, taucht aber im Bordcomputer nicht auf.

      Und ja, das kg H2 ist derzeit sehr teuer. Und es sei noch gesagt, daß es derzeit auch nicht besteuert wird. Es könnte also der Preis noch steigen.
      Allerdings kommen Fahzeuge derzeit mit ca. 1,2kg H2 im realem Verbrauch etwa 100kg. So hat es z.B. der ADAC beim Hyundai Nexo im Feldversuch ermittelt. Der Wert sollte somit recht realistisch sein.
      Wenn man da nun die Kosten anderer Treibstoffe nimmt, ist der CNG deutlich besser bei der Kostenseite. Auch Diesel sollten sich kostenseitig knapp besser schlagen. Aber viele Benziner werden teurer fahren.
      Ja, der Hyundai Nexo ist mit 65.000-75.000 euro nicht gerade günstig. Aber Andere Fahzeuge in der Größe sind auch nur in der Basisausstattung, die eh keiner will, günstiger. Und der Nexo hat schon ein sehr ordentliches Ausstattungspaket als Basis. Von daher müssen sich "voksnahe Automobilhersteller", Sternchen und Weißwursttransporter schon gedanken machen wie lange sie so weiter machen können.

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      Ich bin ja bei CNG skeptisch und habe mich bewusst dagegen entschieden. Sicher spielte auch die Tatsache eine Rolle, dass ich auf meinen üblichen Fahrten nicht in die Nähe einer CNG-Tankstelle komme, aber bei einem großen Umweltvorteil hätte ich kleinere Umwege zum Tanken in Kauf genommen.

      Aber bei meiner Recherche bin ich auf das Thema "Methanschlupf" gestoßen. Das bedeutet, dass bei Förderung, Transport und Lagerung geringe Mengen Methan in die Atmosphäre entweichen. Und Methan ist eben ein 20 Mal wirksameres Treibhausgas als CO2. Das heißt, wenn ich mit einem CNG-Up/Mii/Citigo vielleicht 15g CO2 pro Km weniger in die Atmosphäre puste, aber auf dem gesamten Weg von der Förderung bis in meinen Tank nur 1g Methan pro Km Fahrstrecke entweicht, dann ist die CNG-Variante bereits schädlicher. Noch nicht einberechnet ist dabei der Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß bei der Produktion der zusätzlichen Komponenten für den bivalenten Antrieb.

      Kann sein, dass der Methanschlupf auch wesentlich geringer als 1g pro Km ist, aber seriöse Studien zu dem Thema sind kaum zu finden und so lange es dieses Fragezeichen gibt, bin ich ebenso skeptisch wie bei der Atomkraft, der es bis heute an einem sicheren Endlager fehlt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „quintana“ ()

      Du darfst dabei nicht vergessen .das früher das Erdgas bei der Förderung von Öl einfach an Ort und Stelle abgefackelt wurde. Da ist der heutige Weg es einzufangen und zum Heizen ( sei es zu Hause oder auf der Autobahn ;) ) zu nutzen, von der Ökobilanz schon ein Fortschritt ist

      Methanschlupf hast du bei der Erdölförderung für dein Rohöl vollautomatisch dabei.

      Du nutzt Erdgas vermutlich zuhause zum Heizen deiner Wohnung und hängst da also sowieso schon mit im Boot, zumindest da, wo Leitungen nicht ordentlich gedichtet bzw. in Schuss gehalten werden. Allein wegen der Sicherheitsvorschriften kommt das aber m.W. immer seltener vor.
      Unser deutsches Erdgasnetz wird ordentlich in Schuss gehalten, da suchst du recht vergebens nach Methanschlupf. Hier in der Region tanken wir alle 100% abfallstämmiges Biogas, da wird in den Anlagen sehr sorgfältig darauf geschaut, dass nichts entweicht. Blöd ist nur, wenn eine auseinanderfliegt, wie vor ein paar Wochen bei uns passiert.

      “Ist die dunkle Seite stärker?” –
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      https://futurzwei.org/article/862
      www.gibgas.de
      www.cng-club.de
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170428_OTS0237/gas-geben-fuer-den-klimaschutz

      Dann muss man auch den "Ölschlupf" beachten (Deep Water Horizon, Exxon Valdez, Pipelines, beim Tanken verschüttet etc.) und auch den "Stromschlupf" z.B. die Differenz zwischen dem, was im Akku zur Verfügun g steht und dem, was der Verbrauchszähler anzeigt (Ladeverluste) ...

      Fazit: bisschen Schlupf ist immer. Selbst bei den Reifen :D

      „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.“ A. Einstein

      OK, das klingt einleuchtend @huia. ;)

      Ich hatte halt davon gelesen und finde es schon etwas verunsichernd, einfach aufgrund der erheblich höheren Klimaschädlichkeit von Methan und dass man eben keine belastbaren Zahlen zum Methanschlupf findet.

      Ich habe noch etwas, nämlich den Methanschlupf am Fahrzeug selbst: gibgas - Glossar

      Da hoffe ich allerdings, dass sich da zukünftig etwas mit speziellen Katalysatoren tut, dies VW schon lange zusammen mit der EMPA entwickelt hat.
      Bei unserem Seat Leon macht das ein CO2-Äquivalent von 1,1414 Gramm, also statt 96 Gramm sind es dann praktisch 97,1414 Gramm und wenn ich einrechne, dass ich ja mit dem Biogas gar kein weiteres CO2 in die Atmosphäre blase, dann komme ich praktisch mit 1,1414 Gramm pro gefahrenem Kilometer ganz gut weg ;)

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      Frosch schrieb:

      und wenn ich einrechne, dass ich ja mit dem Biogas gar kein weiteres CO2 in die Atmosphäre blase, dann komme ich praktisch mit 1,1414 Gramm pro gefahrenem Kilometer ganz gut weg ;)


      Ein bisschen mehr wird es schon sein, ich zitiere mal aus Wikipedia:

      Biogasanlagen sind nicht vollständig dicht; auch für Wartungsarbeiten müssen sie zugänglich bleiben. Deshalb kann beim Betrieb einer Biogasanlage Methan, das eine 25- bis 30-mal stärkere aufheizende Wirkung auf das Klima hat als CO2, in die Atmosphäre entweichen.


      Aber den CO2-Ausstoß eines Benziners wirst du natürlich trotzdem bei weitem nicht erreichen.

      Dennoch bist du natürlich privilegiert, wenn du Gewissheit darüber hast, dass es bei dir zu 100% Biogas aus Abfällen gibt. Insbesondere bei Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen sollte man das Ganze sehr kritisch hinterfragen, denn die Zerstörung von Lebensräumen zwecks Gewinn von Ackerflächen ist sicherlich die denkbar schlechteste Variante um an das Biogas zu kommen.

      Mir kommt alleine deswegen schon kein E10 in den Tank, da für den Bioanteil gerne Palmöl von asiatischen Plantagen verwendet wird, denen kostbarer Regenwald weichen musste.

      Wie man sieht: Nur Schwarz oder nur Weiß gibt es selten und eine kritische Gesamtbetrachtung ist oft dringend notwendig. Letztlich hilft vor allem, wenn man das Auto so oft es geht stehen lässt (insbesondere Vermeidung von Kurzstrecken) und man sich für ein verbrauchsarmes Fahrzeug und ggf. auch eine verbrauchsarme Fahrweise entscheidet. Aber zumindest was das Auto angeht, sind wir hier eigentlich alle schon mal gut aufgestellt, ob nun mit Benzin oder CNG. :)

      Unser Biogas kommt aus der regionalen Apfelsaftproduktion.
      Du denkst noch an Biogas der ersten Generation, was es leider auch noch viel zu oft gibt. Die Forderung ist Biogas der zweiten und dritten Generation, also rein abfallstämmig, das bedeutet, dass dafür keine Ackerflächen der Nahrungserzeugung entzogen wird.
      Wenn Biogas aus der Biogasanlage entweicht, ist das aber auch nicht zu 100% Methan. Aber natürlich hast du recht, schönreden geht natürlich immer ;) Dennoch stufen die Kalifornier RNG (also Renewable Natural Gas) sauberer ein, als E-Mobilität.

      Schau dich doch mal durch durch gibgas - CNG aus Erdgas, Biomethan, PtG, Erdgasfahrzeuge, Erdgastankstellen, Erdgasauto, Windgas, e-gas, Kraftstoff, #Strohklug - Kolumne und verbiogas - oder tanken Sie noch von gestern?, auch die Recherche nach Audi eGas ist spannend ;)

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      @quintana
      Ich finde es super, dass wir das Thema hier extrem sachlich diskutieren können und Du auch neue Aspekte miteinbringst! Danke dafür schonmal! Das ist heutzutage in den sozialen Medien nicht mehr üblich!!!

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      Frosch schrieb:


      Du denkst noch an Biogas der ersten Generation, was es leider auch noch viel zu oft gibt.


      Genau auf den zweiten Teil deines Satzes wollte ich hinaus. :) Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn sich in Zukunft bessere Arten der Gasgewinnung durchsetzen würden.

      Huia schrieb:

      @Quintana
      Danke dafür schonmal! Das ist heutzutage in den sozialen Medien nicht mehr üblich!!!


      Nichts zu danken, auch wenn ich mich natürlich über das Lob freue. :) Leider hast du Recht und sonderlich sozial geht es in vielen "sozialen" Medien heutzutage nicht mehr zu.

      Ich mag aber eine ordentliche Debattenkultur und freue mich immer, wenn ich auf Foren stoße, in denen ein guter Umgangston herrscht. Bislang habe ich hier noch nichts wirklich Negatives gelesen. Nur die Aktivität könnte etwas höher sein, da ich mich durchaus gerne austausche. Aber es liegt vielleicht in der Natur der Dinge, dass unsere Autos keinen ganz so hohen Emotionslevel haben wie das, was ich früher so gefahren bin. ;)

      Nun, manche hier im Forum (ich auch) haben neben dem kleinen Up auch noch andere, "richtige" 8) Autos, das hindert mich aber nicht dran, auch mit Freude (und sogar bevorzugt) mit dem Kleinen unterwegs zu sein!

      „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.“ A. Einstein

      Die erzeugung von Bio-Gas kann durch verschiedene möglichkeiten erreicht werden

      1. Gezielte Erzeugung durch eigens dafür angebaute Pflanzen (Die schlechteste Art)
      2. Erzeugung durch Zersetzung von Abfallprodukten wie z.B. Landwirtschaftliche Abfallprodukte. Es gibt sogar ein Pflegeheim, die verwerten die Windeln der Heimbewohner um mit dem gewonnen Gas das Heim mit Strom und Wärme zu versorgen.
      3. Chemisch durch Elektrolyse von Wasser (H2O) in H2 und O2, und der zugabe von CO2. Dabei entsteht Methan und Sauerstoff.

      Variante 1 ist denkbar schlecht, aber sicher noch besser als Erdöl zu verbrennen.
      2. und 3. halte ich für sinnvolle möglichkeiten der Energiespeicherung, da gerade beim Zersetzen von Abfällen auch Methan entsteht ob nun auf der Deponie oder in der Gasanlage. Gerade den Punkt 2 sehe ich als eine Art Recycling von Abfällen. Was ja auch den verbrauch von Bodenfläche reduzieren kann.

      Die Gesellschaft sollte nicht nur über Energiekonzepte in der Mobilität reden, sondern auch über Energiekonzepte für Haushalte.
      Da gibt es schon verschiedene Gute ansätze wie z.B. Beton, welcher wie Photovoltaiksellen funktioniert. Lange nicht so effizient, jedoch können gerade auch hohe Gebäude die Seitenflächen zur Energieerzeugung nutzen anstatt nur die Dachfläche für Photovoltaikanlagen. Ich finde gerade beim Hausbau und bei Sanierung steckt viel mehr Potential umweltfreundlich zu sein als man es mit Mobilität je erreichen könnte. Das Auto benutzen die Meisten von uns weit weniger als sie sich in gewärmten/klimatisierten Gebäuden aufhalten.
      Grade hier könnte man sehr wirkungsvoll die Umweltbillanz verbessern. Zudem würde man den wirklichen Wirtschaftsmotor (mittelständische Kleinunternehmer und Handwerker) des Landes unterstützen, anstatt weniger Großkonzerne die schon lange ihr Auge auf andere Märkle geworfen haben. Aber bei den Mittelständlern ist man ja nicht im Aufsichtsrat.

      Das mit den Häusern denke ich mir auch schon lange.
      Da zögert die Regierung aber noch mit entsprechenden Förderungen, dabei wäre hier der Effekt viel größer als im Straßenverkehr.
      Im Gegenteil: durch neue Vorschriften (siehe Kaminregelung ab Juli 19) wird eine nachhaltige Wärmeerzeugung sogar noch behindert! Die vergessen dabei nämlich, dass es nicht nur in Großstädten Leute gibt, sondern auch auf dem Land. Und hier ist heizen mit Holz noch gang und gäbe, zumal hier viele noch ein Stück eigenen Wald bewirtschaften!
      Ich könnte mich da richtig in Rage reden, diese Ignoranten, die nur Ihre Ideologie ("Feinstaub" "CO2") umsetzen und die Belange der normalen Bürger völlig außer Acht lassen ,regen mich einfach nur auf. Da krieg ich Blutdruck ohne Ende.

      Ich bin seit Ende letztem Jahr dabei, meine Heizung umzustellen auf Holz (derzeit 30 Jahre alte Ölheizung) und muss jetzt schauen, dass ich das Projekt vor Juli 19 noch umgesetzt bekomme. Ich wollte langsam Stück für Stück die Teile kaufen, da hier ja auch etwas Geld im Spiel ist. Jetzt muss ich diesen Plan über den Haufen werfen und hetzen.
      Die Ölheizung soll dafür (wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle) komplett rausfliegen.

      „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.“ A. Einstein

      So wird aber nicht begründet, sondern wegen Feinstaub soll der Kamin höher werden: ja kommt denn weiter oben weniger Feinstaub raus???

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      Das Problem mit dem Holz ist einfach, dass es sehr oft sehr umweltbelastend verbrannt wird, weil die Anlagen nicht richtig konzipiert oder falsch bedient werden. In Österreich haben die da bessere Anlagen, die auch besser funktionieren.

      Ich sehe es in Hamburg selbst in einem Objekt an einer Pelletanlage von 2010. Das ist eingroßer Contractor, der das Ding immer rußen lässt wie Hölle, dass sämtliche Fassaden der Nachbarschaft hin sind. Da kann man als Eigentümer auch 1000 Mal rügen. Die legen immer ihren Wisch vom Schornsteinfeger vor, dass alles OK sei. Und rauswerfen kann man den Contractor mit der Heizung erst nach 20 Jahren. Das Kuckucksei war bekannt und vom Bauträger reingelegt. Ließ sich aber nicht verhindern für den Käufer.

      In Chile sehe ich die Dunstglocke im Winter nicht nur in Santiago sondern vor allem auf dem Land. Das ist vor allem im Süden ausschließlich die Holzfeuerung. Deswegen ist sie konsequentermaßen verboten, wird aber aus Kostengründen trotzdem gemacht, weil das Gas dort im Verhältnis sehr teuer ist.

      Eine technisch schlecht bzw. nicht gepflegte Holfheizung ist leider viel problematischer als eine Gasheizung und auch noch als eine Ölheizung...

      gato311 schrieb:

      Das Problem mit dem Holz ist einfach, dass es sehr oft sehr umweltbelastend verbrannt wird, weil die Anlagen nicht richtig konzipiert oder falsch bedient werden. In Österreich haben die da bessere Anlagen, die auch besser funktionieren.

      Ich sehe es in Hamburg selbst in einem Objekt an einer Pelletanlage von 2010. Das ist eingroßer Contractor, der das Ding immer rußen lässt wie Hölle, dass sämtliche Fassaden der Nachbarschaft hin sind. Da kann man als Eigentümer auch 1000 Mal rügen. Die legen immer ihren Wisch vom Schornsteinfeger vor, dass alles OK sei. Und rauswerfen kann man den Contractor mit der Heizung erst nach 20 Jahren. Das Kuckucksei war bekannt und vom Bauträger reingelegt. Ließ sich aber nicht verhindern für den Käufer.

      In Chile sehe ich die Dunstglocke im Winter nicht nur in Santiago sondern vor allem auf dem Land. Das ist vor allem im Süden ausschließlich die Holzfeuerung. Deswegen ist sie konsequentermaßen verboten, wird aber aus Kostengründen trotzdem gemacht, weil das Gas dort im Verhältnis sehr teuer ist.

      Eine technisch schlecht bzw. nicht gepflegte Holfheizung ist leider viel problematischer als eine Gasheizung und auch noch als eine Ölheizung...


      Zu mindest im Punkt Rusentwicklung. Rein auf den CO2 Haushalt geschaut natürlich recht "neutral".
      Wobei sich auch im Holz andere Schadstoffe befinden können, die der Baum im Laufe seines Wachstums aufgenommen hat.