Posts by Revolution

    Mit einem Lineal könnte man die Ebenheit relativ unaufwendig überprüfen.


    Diese Original ATE Bremstrommeln habe ich zum umlackieren geordert und anschließend montiert:


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    Hätte auch noch 2x einwandfreie originale Bremstrommeln hier (15tkm gelaufen aus 04/2018), falls Bedarf da ist.

    Da werden fette KFZ produziert und verkauft, von denen jeder weiß, wie umweltschädlich sie sind...


    Fahrer 1, SUV, Jahresfahrleistung 6tkm, Durchschnittsverbrauch 11,3l


    Fahrer 2, SUV, Jahresfahrleistung 12tkm, Durchschnittsverbrauch 8,6l


    Fahrer 3, Kleinstwagen, Jahresfahrleistung 25tkm, Durchschnittsverbrauch 4,9l


    Die SUV's sind scheinbar nicht so pauschal das Problem :huh:

    Serienmäßig ist vorne der Druck niedriger als hinten, das unterstützt das untersteuernde Eigenlenkverhalten, da die Schräglaufsteifigkeit der Reifen auch vom Reifendruck abhängt.


    Dann poste doch bitte mal was bzgl. Reifenluftdruck bei Dir im Handbuch steht.


    Bei mir ist es sowohl beim Up! als auch beim Citigo genau andersherum.


    mehr Luftdruck = weniger Reifenauflagefläche / weniger Haftung


    weniger Luftdruck = mehr Reifenauflagefläche /mehr Haftung


    Bei einem Straßenreifen mit gesundem Luftdruck ist die Schräglaufsteifigkeit ein völlig vernachlässigbarer Faktor.


    Aber stimmt schon, wenn du ein mitlenkendes Heck wünscht, Druck hinten erhöhen.


    Ein Tier läuft plötzlich auf die Straße und der TE muss ausweichen. Es folgen Vollbremsung + ein instinktiver grober Lenkimpuls. Die Gewichtsverteilung im Ruhezustand liegt bei 61% zu 39%. Im Moment der Bremsung bei ca. 80% zu 20%.


    Wieviel Haftung hat in diesem Fall ein Vorderachsreifen mit z. B. 2,4bar der mit 400kg auf den Asphalt gepresst wird gegenüber einem Hinterachsreifen mit z. B. 2,8bar der mit nur 100kg belastet wird?


    Solche Vorschläge können im Ernstfall richtig gefährlich werden!

    Ein Fahrwerk aus einem Cross Up! würden etwa 15mm Höherlegung bringen.


    Räder mit größerem Durchmesser wären technisch auch realisierbar, allerdings bei einem kompletten Winter- und Sommerreifensatz zzgl. Tachoanpassung und Eintragung nicht gerade preiswert.

    Hat es sich aus deiner Sicht gelohnt und entspricht das Fahrverhalten deinen Erwartungen? 215/35R17 plus KW V1 stelle ich mir ziemlich hart vor - aber mit viel Grip.


    Fahrdynamisch bin ich mit der Kombination aus Fahrwerk und Bereifung wunschlos glücklich.


    Für mein Empfinden absolut Alltags- und Langstreckentauglich, allerdings meide ich auch miserable Straßen bzw. grobes Kopfsteinpflaster von Natur aus.


    Bin in den ersten Monaten das Fahrwerk fast auf Serienhöhe gefahren, da war es vom Fahrverhalten her beeindruckend und m. E. am stimmigsten.

    Ich würde bei meinem TSI gerne ein agileres Einlenkverhalten und ein sportliches Mitlenken der Hinterachse und deutlich weniger Untersteuern haben - geht das beim up! überhaupt mit einem Fahrwerksupgrade?


    Egal für welches Zubehörfahrwerk du dich entscheidest, im Hinblick auf Einlenkverhalten und weniger Untersteuern werden alle Fahrwerke den Serienkomponenten überlegen sein.


    Das mit der "mitlenkenden Hinterachse" bedarf größerer Eingriffe in die Fahrwerksgeometrie und ist beim Up! - entsprechend seines Verwendungszwecks - vom Hersteller nicht gewünscht.


    Natürlich gibt es Mittel & Wege soetwas zu erzwingen, aber im Ernstfall fehlen dir dann die nötigen Reserven, daher gibt es von mir hier auch keine Hinweise dazu.



    Bzgl. Untersteuern: mit Gewindefahrwerk + 215er Bereifung rundum hat ein 90ps Up! überhaupt kein Untersteuern mehr :D


    Ist vielleicht nicht jeder sein Geschmack, aber ich bin froh, das ich die Geschichte genau so umgesetzt habe. :D :thumbup: :rolleyes:


    Damit hat sich doch der ganze Aufwand schon gelohnt :thumbup:


    Meinen Geschmack trifft es nicht ganz. Die 9" an der Hinterachse bringen m. E. keinen optischen Vorteil gegenüber der 7" von der Vorderachse - subjektiv sogar das genaue Gegenteil.


    Der optische Unterschied zwischen VA & HA ist zu groß, die Kotflügelkanten in der Seitenansicht passen nicht zusammen, die Radhäuser hinten ausgestellt aber die Stossstange Serie, fragwürdige Radabdeckung..


    Was ich hingegen richtig gut finde ist deine Felgenwahl. Die Porsche Felgen stehen vom Design her dem Kurzen schon exzellent. Die Tiefe wirkt auch harmonisch - nicht zuviel und nicht zuwenig.


    Auf jedenfall würde ich mich auf der Straße danach umdrehen :) .. Bin ebenfalls gespannt ob der Sachverständige Dir das wirklich so einträgt, weil vorstellen kann ich es mir nicht so recht.


    Edit: korrigiert

    Ab wann ist denn ein Gewindefahrwerk gut ???


    Subjektiv gesehen ist ein Gewindefahrwerk dann gut, wenn es deine Ansprüche erfüllt.


    Dafür müsstest Du aber erst einmal definieren, was Dir diesbezüglich alles wichtig ist.


    Komfort ist z. B. ein Punkt, den jeder von Natur aus anders emfindet. Was der eine als knochenhart bezeichnet ist dem anderen gerade noch komfortabel genug. Je nach Anspruch, Erfahrung, Erwartung..


    Bei -70mm mit TA Technix und 195/40 bzw. 225/35 auf 9x17" braucht es jedoch schon sehr viel Optimismus um überhaupt noch von Restkomfort reden zu können.

    Heute beim Tüv gewesen, Rad/Reifenkombination alles ok. Fand er super. :thumbup:
    Radkästen ohne Tieferlegung auch alles ok. :thumbup:


    Wie?! Die 9x17" stehen bei max. Einfederung nicht im Bereich der Stossstangenaufnahme im Radhaus an? Diagonal belastet oder die Achse komplett eingefedert?


    Deinen Sachverständigen möchte ich haben.


    Ich durfte wegen fehlender Radabdeckung von der Heckstossstange nichtmal 7,5" ET32 auf der HA fahren , pah.. :thumbdown:

    Mir ist es ein Rätsel wo Du das zusätzliche Blech für die breite Hinterachse hernehmen willst ?(


    Die Seitenwand gibt bei den Einstiegen der hinteren Türen keinen Milimeter nach, im oberen Bereich (ca. 11-13Uhr) kann man mit der Kante auch nicht viel anstellen (die Übergänge zwischen Serienblech/geweitetes Blech bzw. der Übergang zur Heckstossstange und die Radlaufkanten VA zu HA sollen ja auch gut aussehen) und der Bereich Stossstangenaufnahme ist eigentlich auch tabu, da sonst später weder Form noch Spaltmaße dort passen. Die Gefahr ist sogar recht groß, dass dir die Seitenwand in der Mitte einknickt wenn du das Blech unten zu weit nach außen drückst.


    Welche Reifendimension hast du bestellt? Vorne 195/40 und hinten 225/35?


    Ich sehe das ganze Vorhaben eher kritisch und hätte in deinem Fall erst den max. Freiraum geschaffen und dann geschaut, was wirklich drunter passt.


    Aber vielleicht täusche ich mich auch und dein Plan geht auf. Viel Erfolg jedenfalls beim umsetzen, weil Du wärst m. W. nach der allererste mit 9" Felgen auf dem Up!.

    Up! TSI
    90ps --> 140ps (55% mehr PS)
    160nm --> 250nm (55% mehr Nm)


    Was meint ihr dazu?


    Ich bin seit 35tkm mit Software der Fa. MTB-Fahrzeugtechnik unterwegs und finde die genannten Leistungsdaten von APR zuviel des Guten. Wobei auch immer "bis zu xxxPS" im Kleingedruckten angegeben ist ;)


    Bei mir hatte die erste aufgespielte Softwarevariante gemessene 128ps und 247NM mit 102 Oktan.


    Die Ansaugtemp. lag mangels effektiver Ladeluftkühlung vom Up! schon bei knapp 70 Grad Celsius (viel zu heiß!) und der Drehmomentkurve konnte man die Materialvergewaltigung des MQ200 schon förmlich ablesen.


    Da ich gerne länger problemfrei unterwegs sein möchte, fahre ich -3ps und -7NM weniger - nicht viel weniger, aber Messwerte und Drehmomentkurve sind wenigstens nicht ganz so grenzwertig.


    Zur Erinnerung: MQ200 heißt 200NM Dauerfestigkeit - ich liege bereits jetzt von 1800u/min bis ca. 3800u/min bei über 200NM.


    Der Spaß wird schon einige Tausend Kilometer problemlos halten, wieviel letztendlich hängt von Dir ab.


    Permanent 250NM in's Getriebe schicken wird es Dir jedenfalls nicht ewig verzeihen.

    Und wieviele Liter passen in einen leeren Tank?


    Der Tankinhalt wurde vom Hersteller mit 35 Liter angegeben.


    Für 37,7l muss man mit großer Wahrscheinlichkeit schon ordentlich übertanken, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders ist.


    Bezüglich der 1000km: Machbar ist es sicherlich, aber wozu? Der benötigte Fahrstil ist weder alltagstauglich noch gibt es dafür Preisgeld oder eine Auszeichnung :rolleyes: