Betreten der Werkstatt sehe ich versicherungstechnisch problematisch, deshalb normalerweise nicht möglich bzw. oftmals nicht erlaubt...
Blödsinn....der einzige Grund das abzulehnen, wäre das Nichttragen von Sicherheitsschuhen.
Betreten der Werkstatt sehe ich versicherungstechnisch problematisch, deshalb normalerweise nicht möglich bzw. oftmals nicht erlaubt...
Blödsinn....der einzige Grund das abzulehnen, wäre das Nichttragen von Sicherheitsschuhen.
Ich habe genug Kundinnen erlebt welche mit Stöckelschühchen ihr schickes Fahrzeug in der Werkstatt beobachten wollten bzw.
welcher Kunde trägt "Sicherheitsschuhe" ![]()
Ich bin kein Rechtsexperte und habe keinen Bock jetzt lange zu suchen, bei Interesse siehe:
"
Bei gefährlichen Tätigkeiten wie Arbeiten am Kraftstoff- oder Kühlsystem oder bei laufendem Motor oder dem Hantieren mit schweren Gegenständen wie Rädern, sollten grundsätzlich keine Kunden zugegen sein. Ein höflicher Hinweis auf die Hausordnung und entsprechende Hinweisschilder genügen in den meisten Fällen. Im Grundsatz gilt: Möchtet ihr im Tagesgeschäft auf der sicheren Seite sein, haben Kunden in der Werkstatt per-se nichts zu suchen. Es lauern einfach zu viele Gefahren!...."
Quelle: https://www.hella.com/techworl…e/Zutritt-verboten-46201/
Da ich das Thema hier nicht zerreden möchte bin ich raus, beruflich ist es für mich klar und auch im Sinne der Geschäftsleitung egal ob es Kunden verstehen...
Ich lass beim Bremsflüssigkeitswechsel "immer" auch den Kupplungskreis mitmachen.und dann am Getriebe mit entlüften....bisher bei jedem Auto mit hydraulischer Kupplung.
Alles andere ist Sparen am falschen Ende
bei meinem Bremsflüssigkeitswechsel letzte Woche, hab ich es angesprochen ob die Kupplung auch mitgemacht wird. Dies wurde leider verneint.
Deswegen lasse ich es expliziet machen und auf der Rechnung steht es auch
Ich kenne beide Seiten und die entsprechenden Tricksereien nur zu gut.
Für beide Seiten lassen sich genug Argumente finden.
Wenn das Verhältnis zu den Mitarbeitern stimmt, wäre die Kontrolle nicht nötig, stört dann aber auch keinen.
Ist die Kontrolle nicht erlaubt, ist sie leider zu oft auch wieder nötig.
Ein Teufelskreis... ![]()
Update:
Die Werkstatt hat das Kupplungssystem entlüftet. Leider hat sich, bezüglich des Schaltverhaltens meines VW UP!, nichts verändert. Wenn kalt immer noch Probleme beim Runterschalten. Wenn warm, alles in Ordnung...
Wenn die Außentemperaturen erträglicher sind, werde ich das Getriebeöl nochmal erneuern und versuchen die Schaltung einzustellen. Ich hasse Werkstätten...
Werde berichten, wenn das erledigt ist...
Vielen Dank für euer Feedback...
Mache Dir keine Hoffnung.
Das Getriebe wird Dich niemals glücklich machen. Ein weiterer Getriebeölwechsel mit mehr Öl und Zusatzmittel wie Ceratec bringen auch keinen spürbaren Erfolg.
Einstellen und eventuell eine neue Kupplung wären nur vielleicht eine Verbesserung, aber nur Verbesserung.
Wir leben mit dem wie es Stand der Technik ist. Vor einem Kalt-/Erststart am Morgen legen wir immer erst den benötigten Gang ein bevor wir den Motor starten.
Bei mir wurde es mit marginal dickerem Öl (für nen Fiesta JH1 60 Benziner PS BAJA Wanderdüne) weniger hakelig zu schalten.
Nicht ganz trennende Kupplung, die bei mir nach dem Tausch zu Kratzerei führte beim Runterschalten, hat sich bei mir aber definitiv mit Entlüften behoben.
Ich gebe aber zu, dass ich überwiegend nur mit Zwischengas und Doppelkuppeln runterschalte, um das Getriebe zu schonen. Nur manchmal lasse ich es, wenn ich gleichzeitig stark bremsen muss, weil es mit dem trägen Gaspedal und der blöden Pedalanordnung so schwierig ist, Gas und Bremse vernünftig mit einem Fuß dosiert gleichzeitig zu betätigen. Das Gas liegt wahnsinnig tief und muss ewig gedrückt werden, bis mal Drehzahl kommt, ziemliche Verrenkung im Vergleich zu anderen Autos.
Bei mir wurde es mit marginal dickerem Öl (für nen Fiesta JH1 60 Benziner PS BAJA Wanderdüne) weniger hakelig zu schalten.
Nicht ganz trennende Kupplung, die bei mir nach dem Tausch zu Kratzerei führte beim Runterschalten, hat sich bei mir aber definitiv mit Entlüften behoben.
Ich gebe aber zu, dass ich überwiegend nur mit Zwischengas und Doppelkuppeln runterschalte, um das Getriebe zu schonen. Nur manchmal lasse ich es, wenn ich gleichzeitig stark bremsen muss, weil es mit dem trägen Gaspedal und der blöden Pedalanordnung so schwierig ist, Gas und Bremse vernünftig mit einem Fuß dosiert gleichzeitig zu betätigen. Das Gas liegt wahnsinnig tief und muss ewig gedrückt werden, bis mal Drehzahl kommt, ziemliche Verrenkung im Vergleich zu anderen Autos.
Ich bin auch ein zwischengas Schalter 😅. Ich dachte ich bin allein mit der Macke. Allerdings lässt sich das Getriebe in jedem Zustand tadellos schalten. Nur die ziemlich laut rappelnde Ausrücklagergeschichte nervt.
Beim Threadstarter gehe ich definitiv von einer Verstellung des Getriebe durch Ausbau aus. Wenn mit der Kupplung alles gut ist, kanns nur an der Schaltung selbst liegen
Ne, die Zwischengasmacke habe ich alter Mann ewig. Auch bei Harley und anderen Motorrädern.
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