VW up - Meine Zwischenberichte

      VW up - Meine Zwischenberichte

      Hallo zusammen,

      heute ist es genau ein Jahr her, dass ich meinem VW up abgeholt habe. Daher möchte ich einen Bericht gegen, was meine Erfahrungen sind.

      Übernommen habe ich das Auto bei einem VW-Händler (falls das jemand liest, ich war sehr zufrieden dort :) ) in Gelsenkirchen mit etwa 38.900 Kilometern auf dem Tacho als move up in weiß mit Klima und Radio: 2016-08-26 Zuhause.jpg

      Ein paar Veränderungen am Auto gab es mit der Zeit auch, diese liste ich hier nicht auf, sind aber auf meinem Profil zu finden wobei in meiner Fahrzeugvorstellung. Ich finde aber, ich konnte mich ein klein wenig vom Standard-Pflegedienst-Look entfernen ;)

      Heute stehen auf dem Tacho ca. 59.400 Kilometer, ich bin also ungefähr 20.500 Kilometer gefahren im ersten Jahr. Dies in folgender Reihenfolge: 1. Überland, 2. Autobahn, 3. Stadt. Dies auch mal durch die Eifel, also ging es auch mal bergauf und auch mal zügiger, der Motor wird auch mal ausgedreht, wenn er warm ist. Verbraucht habe ich auf der Distanz ca. 1150 Liter Super, was einem Schnitt von Rechnerich 5,48 Litern/100km entspricht. Damit bin ich ganz zufrieden, auch wenn ich den Schnitt gerne noch etwas drücken möchte.

      Komme ich nun einmal zu den Punkten, die mich stören am up. Hier sind Punkte, die mir nicht schon vor dem Kauf klar waren oder offensichtlich sind wie z. B. der fehlende Fensterheberschalter.
      1. Die Intervallschaltung der Scheibenwischer. Wäre es denn so teuer gewesen, wenn man das Intervall verändern könnte. Mir passt das so fast nie!
      2. Ich habe zu wenige Ablagen in Fahrernähe. Auch fehlt mir ein Fach für die Sonnenbrille, das ich gut erreichen kann. Den Platz am Mitteltunnel oder unter den Sitzen hätte man doch gut nutzen können für mehr Ablagen.
      3. Die ungenaue Tankanzeige. immerhin ist sie genau ungenau. Aber es stört doch, dass die Nadel etwa 140-180km auf Voll stehen bleibt und sich dann erst bewegt. Wenn die bei 1/2 steht weiß ich, der Tank ist lange nicht mehr halb voll. Gerne könnte der Tank übrigens auch noch ein paar Liter größer sein, dann würde man mit dem so schon niedrigen Verbrauch auch nochmal einige Kilometer rausholen können.
      4. Der Rückwärtsgang: Mein Getriebe macht keine Probleme - zum Glück. Aber der Rückwärtsgang braucht Liebe, sehr viel Liebe. Ich bin dazu übergegangen, ihn ganz vorsichtig einzulegen, wenn das Auto gaaanz langsam rollt.
      5. Das große Übel an dem Auto ist aber die Handbremse. Bei feuchtem Wetter sitzt diese oft fest, dann geht es vor, zurück, vor, knall, läuft wieder. Wäre ein besserer Spritzwasserschutz so viel verlangt von VW? Zu allem Überfluss quietscht sie dann bei den ersten Bremsungen noch.

      Aber genug geschimpft. Insgesamt bin ich doch zufrieden mit dem Auto. Er ist mit 60 PS sicher nicht der schnellste, aber auf der Autobahn kann man entspannt mit 120-130 Km/h mitschwimmen. Und sonst zur Not einen Gang runter. Die Sitze sind für einen Kleinwagen wirklich gut, ich finde mit meinen 1,88 m eine gute Sitzposition. Auch das Fahren mit dem up macht Spaß, er ist klein, schmal und wendig. Ich komme in Parklücken, wo andere nicht mehr reinkommen. Dazu die niedrigen Unterhaltskosten: 20€ Steuern im Jahr - geschenkt :D
      Und die Optik gefällt mir, das weiß im Kontrast mit der schwarzen Heckklappe und natürlich das lackierte Dass Pad, find ich nach wie vor super! Auch wenn ein Freund von mir es ständig als Frauenauto bezeichnet... :D

      Ausfälle/Reparaturen hatte ich nicht in dem Jahr. Nur der Schlüssel ist mir kaputt gegangen. Das liegt aber wohl nicht an VW, sondern eher am Umgang des Vorbesitzers damit.

      Jetzt die Frage: Würde ich es wieder machen - also einen up kaufen? Ja, warum nicht. Zu meiner Lebenssituation passt das Auto, er gefällt mir und ist preiswert sowie solide. Auch wenn ich von etwas größeren träume (GTI... :love: ) Allerdings: Hätte man mir einen Ford Fiesta Mk7 zum gleichen Preis, vom Händler, nicht zu alt und zu viel gelaufen angeboten - ich hätte den up stehen gelassen :D

      Ich hoffe, euch hat mein (Zwischen-)Fazit gefallen. Es werden sicher noch weitere Erfahrungen von mir hinzukommen, der up wird noch mindestens für die Dauer meines Studiums bei mir bleiben, sollte nichts unvorhergesehenes passieren.
      Johannes

      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

      dualer Student - Petrolhead - Technikfreak - Skifahrer - Radfahrer - Geocacher


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      > 1. Die Intervallschaltung der Scheibenwischer. [...] Mir passt das so fast nie!
      Mimimimi

      > 3. Die ungenaue Tankanzeige. immerhin ist sie genau ungenau.
      Wie ich schon mal schrieb, halte ich das für Absicht. Einmal ein psychologischer Grund und andererseits der OCD-Generation geschuldet.
      (Die Anzeige per BC/M&M stimmt ja auf 10 km genau plus ~50 km Reserve.)

      > 4. Der Rückwärtsgang:
      Fahr mal ein Fahrzeug mit nicht synchronisiertem Getriebe.

      > 5. Das große Übel an dem Auto ist aber die Handbremse.
      Die Handbremse geht hinten auf die Trommelbremsen. da wird ein einfacher Spritzwasserschutz nichts bringen weil sie halbwegs gut gekapselt sind. Als Parker in einer TG hatte ich nie Probleme, jetzt wo er draußen parkt manchmal. Also ich wäre in der Garantie-/Gewährleistungszeit mal zum :) gegangen und hätte den Dreck aus den Trommelbremsen entfernen lassen.

      > auf der Autobahn kann man entspannt mit 120-130 Km/h mitschwimmen.
      In der Eifel auf den Bundesstraßen und BAB lasse ich das gelten, aber im Flachland hoffe ich fährst du dann ganz rechts und lässt mich links mit meinen 44 kW vorbeisausen. ;)

      > ich finde mit meinen 1,88 m eine gute Sitzposition.
      Dito.

      > Ich komme in Parklücken, wo andere nicht mehr reinkommen.
      Das ist auch immer mein Totschlagargument. Können aber nur Stadtparker nachvollziehen.

      P.S.
      Hab selber vor kurzem die 3 Jahre als Erstbesitzer gepackt.

      > 1. Die Intervallschaltung der Scheibenwischer. [...] Mir passt das so fast nie!
      Mimimimi

      Kann man als Mimimimi abstempeln. Es soll jetzt kein Argument gegen den Kauf eines up sein, aber ein Auto, das 2011 auf den Markt gekommen ist, darf das ruhig haben. Polo IV und Fiesta Mk6 (10 Jahre vorher auf dem Markt) haben das ja auch.

      > 3. Die ungenaue Tankanzeige. immerhin ist sie genau ungenau.
      Wie ich schon mal schrieb, halte ich das für Absicht. Einmal ein psychologischer Grund und andererseits der OCD-Generation geschuldet.
      (Die Anzeige per BC/M&M stimmt ja auf 10 km genau plus ~50 km Reserve.)

      Kann durchaus Absicht sein. BC/MM hab ich (noch) nicht, hab da also keinen Vergleich. Habe mich aber an die Anzeige gewöhnt und weiß, wie weit ich mit welcher Anzeige noch komme

      > 4. Der Rückwärtsgang:
      Fahr mal ein Fahrzeug mit nicht synchronisiertem Getriebe.

      Mein Baujahr (Ich, nicht das Auto ;) ) ist da wohl zu jung für ;)

      > 5. Das große Übel an dem Auto ist aber die Handbremse.
      Die Handbremse geht hinten auf die Trommelbremsen. da wird ein einfacher Spritzwasserschutz nichts bringen weil sie halbwegs gut gekapselt sind. Als Parker in einer TG hatte ich nie Probleme, jetzt wo er draußen parkt manchmal. Also ich wäre in der Garantie-/Gewährleistungszeit mal zum gegangen und hätte den Dreck aus den Trommelbremsen entfernen lassen.

      Kenne diese Probleme vom Renault Kangoo (2001er Modell) nicht, die saß nicht so oft fest. Die letzte Zeit geht es wieder besser, liegt wohl auch am Wetter. Beim nächsten Reifenwechsel mach ich das Ding mal auf und sauber :D

      > auf der Autobahn kann man entspannt mit 120-130 Km/h mitschwimmen.
      In der Eifel auf den Bundesstraßen und BAB lasse ich das gelten, aber im Flachland hoffe ich fährst du dann ganz rechts und lässt mich links mit meinen 44 kW vorbeisausen.

      Klar, ich winke dann rüber :D Ich fahre auch mal schneller und links, solange ich keinen behindere. Mit etwas Anlauf rennt der up ja auch was schneller, aber dann ists nicht mehr so entspannt ;)
      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

      dualer Student - Petrolhead - Technikfreak - Skifahrer - Radfahrer - Geocacher


      Das mit der Tankanzeige kenne ich so von anderen Fahrzeugen aus dem VW-Konzern auch nicht....

      BC ist Bordcomputer
      M&M ist das Maps & More-Navisystem

      VG
      Johannes

      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

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      Handbremse:
      Die baugleiche Hinterradbremse wurde auch im Lupo 1.4 TDI mit den gleichen Problemen verbaut.

      Tu Dir den Gefallen und nutze die Bremse über Nacht nur, wenn auch wirklich nötig.
      Die Beläge bei der großen 200 mm Trommel backen einfach sehr gerne fest.

      An vielen Stellen kann man auch mit R-Gang und gegen den Kantstein eingeschlagenen Rädern sicher ohne Handbremse parken.

      P.S.
      Dann merkst Du auch, ob Dein Up noch das Softwarebug hat, dass die Lenkung zu einer Seite zieht, wenn das Auto zu lange mit eingeschlagenen Rädern geparkt war... ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „gato311“ ()

      UP!TSI schrieb:

      bitte was bedeuted OCD
      OCD bedeutet eigentlich 'obsessive-compulsive disorder', wird heutzutage aber als Schlagwort in der Computerspiele-/Youtube-Szene verwendet um Sammel-, Kontroll- und Ordnungszwänge zusammenzufassen.
      (Dass alles immer voll/aufgeräumt/symmetrisch sein muss. Oder dass man jedes nutzlose Item, Pflanze, .. sammeln/pflücken/... muss.)
      Hier mehr dazu:
      Gaming with Obsessive-Compulsive Disorder - IGN
      Videospiele und Zwangsstörungen: Echte falsche Monster - SPIEGEL ONLINE

      Das war etwas übertrieben, ich glaube nicht dass Menschen wirklich nur mit vollem Tank rumfahren wollen. Aber wenn es die gibt, sind die die ersten 150-200 km bei den Drillingen zufrieden.

      9Johannes8s schrieb:

      Das mit der Tankanzeige kenne ich so von anderen Fahrzeugen aus dem VW-Konzern auch nicht....
      Dann such mal nach
      Tankanzeige nicht proportional
      oder
      Tankanzeige nichtlinear
      Da findet man tausende Beiträge unterschiedlicher Hersteller und Autos die das Verhalten zeigen.

      Mein letzter Kommentar zu dem Thema:
      Das Signal läuft sowieso über einige Steuergeräte, von daher wäre es ein Klacks den Verlauf sehr linear hinzubekommen, egal wie die Tankform ist. Der Treibstoffstand schwankt während der Fahrt und das merkt der Fahrer auch nicht.
      Das alles interessiert den gestressten 0815 Fahrer doch alles nicht. Der will nach dem Tanken 100% sehen (auch wenn wegen zuviel schäumendem Treibstoff der Tank nicht ganz voll wurde) und wissen, wann er wieder zur Tankstelle muss. Da heute jeder im Stress ist, fängt psychologisch verstärkt erst ab einem 2/3-vollem Tank die Nadel an zu fallen und fällt ab dann schneller und schneller. So wird der Zwang die nächste Tankstelle aufzusuchen dringender als während der Fahrt WhatsApp zu nutzen.
      Der den es wirklich interessiert schaut im BC nach oder loggt sowieso alles per OBD-Schnittstelle mit.

      Eine derartige Ungenauigkeit wie beim up kann ich jedenfalls bei Touran 1T3 und TT 8J in der Familie nicht bestätigen. So regelmäßig wie den up fahre (und tanke) die aber auch nicht. Wie gesagt, ich habe mich daran gewöhnt, ich weiß mit welchem Stand der Anzeige ich noch wie weit komme und halte alle Tankvorgänge in einer Excel-Tabelle fest. Nehme ich die Tankanzeige eben als groben Richtwert ;)

      @BlackLight Danke dir aber auf jede Fall für deine Infos, die fand ich durchaus interessant :)

      EDIT: Vielleicht liegt alles aber auch nur an der vergleichsweise riesigen Tankanzeige im up, wer weiß? Bei vielen anderen Autos ist die ja viel kleiner, da fällt es gar nicht sooooo auf, wenn die sich bewegt :P:D

      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

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      2 Jahre VW up - nächstes Zwischenfazit

      Hallo,

      heute vor 2 Jahren habe ich meinen up übernommen. Daher kommt hier mein nächstes Zwischenfazit.

      Zunächst die Zahlen:
      Insgesamt bin ich über 37500 Kilometer gefahren (insgesamt sind jetzt 76500 auf dem Tacho). Im letzten Jahr bin ich ca. 17000 km gefahren. Mein Verbrauchsschnitt im letzten Jahr liegt bei 5,33 Litern, auf die gesamte Strecke sind es 5,41 Liter. An Wartungskosten in den letzten 12 Monaten sind 880 Euro angefallen: Ersatzbirnen für Tagfahrlicht sowie Abblendlicht-/Fernlicht, Inspektion (+ Öl, Luftfilter, Zündkerzen) und HU mit Bremsscheiben-/Belägen vorne und Bremsflüssigkeitswechsel. Defekte oder Ausfälle hat es über die gesamten zwei Jahre nicht gegeben. Der Ölverbrauch geht gegen 0, ich habe mal 0,1 Liter nachgefüllt zwischen zwei Ölwechseln.
      Alles in allem komme ich mit Tanken, Wartung, Steuer und Versicherung (ohne Zubehörteile) auf Unterhaltskosten in Höhe von 16 Cent je Kilometer.

      Letztes Jahr habe ich ein paar Kritikpunkte an dem Auto genannt. Dazu möchte ich auch dieses Jahr meine Erfahrungen zu abgeben:

      1. Die Intervallschaltung der Scheibenwischer.

      -> Ja, das stört immer noch. Bei einem Auto, das seit 2011 produziert wird, gehört das eigentlich dazu.

      2. Ich habe zu wenige Ablagen in Fahrernähe.

      -> Hier habe ich selber nachgeholfen: Mittelarmlehne und eine Plastikbox von IKEA unter den Beifahrersitz geklettet. Ein Sonnenbrillenfach oder Platz für eine 1-Liter-Flasche wäre dennoch schön.

      3. Die ungenaue Tankanzeige.

      -> Stört mich nicht mehr, hab mich dran gewöhnt ;) Da ich letztes Jahr auch das Maps&More nachgerüstet habe, habe ich zusätzlich jetzt die Reichweitenanzeige. Und ich weiß jetzt auch so, wie weit ich mit welchem Füllstand komme.

      4. Der Rückwärtsgang

      -> Geht tatsächlich besser rein. Habe es nur sehr selten noch, dass der wirklich nicht reingeht und ich leicht vorrollen muss. Selbstheilungskräfte? :D

      5. Das große Übel an dem Auto ist aber die Handbremse.

      -> Großes Übel würde ich es nicht mehr nennen. Sitzt machmal fest (gerne auch, wenn ich die Handbremse nach dem Waschen anziehe - selber Schuld), aber tendenziell ist es seltener geworden.

      Positv finde ich nach wie vor: bequeme Sitze, geringer Verbrauch, niedrige Unterhaltskosten (sowohl Wartung/Teile als auch Steuer), die Wendigkeit des Autos im Stadtverkehr und beim Parken. Dazu muss ich die Langstreckentauglichkeit hervorheben. Ich hatte ein paar Langstreckenfahrten, darunter 600 km bis München und das Auto hat nirgendwo genervt dabei. Auf der Autobahn wird der up zwar leider oft bedrängt, aber das ist eben so bei Autos dieser Klasse.

      Jetzt die Frage: Würde ich es wieder machen - also einen up kaufen? Ja, warum nicht. Zu meiner Lebenssituation passt das Auto, er gefällt mir und ist preiswert sowie solide.

      -> Das würde ich heute wieder so unterschreiben!

      Wie sieht die Planung für die Zukunft aus: Großartige Veränderungen am Auto habe ich nicht vor. Es bleibt beim Standard-Fahrwerk und den Stahlfelgen im Winter. In den letzten 2 Jahren wurde genug Geld in dem Auto versenkt. Fahren möchte ich den Up noch mindestens 18 Monate, dann dürfte ich bei etwa 110tkm stehen. Was dann kommt, ist offen. Träume gibt es, aber es ist bis dahin noch viel Zeit ;)

      Gruß
      Johannes
      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

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      Es bleibt in der Tat auch weiterhin die beste Kombination aus Langstrecken- und uneingeschränktem Stadtauto am Markt.

      Die (dort schon wegen der im Gegesnatz zur Konkurrenz zeitgemäßen Technik extrem attraktive) lateinamerikanische Variante mit 10 cm mehr Kofferraum und 50 l Tank wär auch in D nicht völlig falsch, würde als TSI aber wohl nach VW-Meinung den Polo zu stark kannibalisieren, auch wenn der mittlerweile 2 Nummern größer ist.

      @Skodi Ein Handschuhfach habe ich, aber das ist ja auf der Beifahrerseite. Im Sommer liegt die Sonnenbrille unten in dem Fach in der Mittelkonsole.
      Hast du eine Teilenummer von deinem Fach?
      seit 26.08.2016: VW up! (move up – by Johannes) - 60 PS - white - Gebaut am 03.05.2013 (MJ 2013) - 81 000 km

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      9Johannes8s schrieb:


      3. Die ungenaue Tankanzeige.

      -> Stört mich nicht mehr, hab mich dran gewöhnt ;) Da ich letztes Jahr auch das Maps&More nachgerüstet habe, habe ich zusätzlich jetzt die Reichweitenanzeige. Und ich weiß jetzt auch so, wie weit ich mit welchem Füllstand komme.


      Ich bräuchte die Tankanzeige gar nicht. Ich habe es mir mit dem Motorrad angewöhnt nach dem Tageskilometer zu fahren. Und nach fast 10 Jahren Skoda (erst 4 Jahre Fabia 2 und dann Citigo) muß ich sagen, daß die Vorhersage der Restkilometer schon ziemlich genau ist.
      Setzt natürlich einen Bordcomputer oder M&M voraus.