1. Service "auslassen"?

      1. Service "auslassen"?

      Moin,

      wir haben in der Firma im November den up! gekauft, jetzt sollte dann der 15tkm-Service kommen...
      Am Donnerstag, den 7.4., (bei 14tkm) einen Termin über das Formular der Webseite des AH zum 15.4. gemacht und erstmal die automatische Antwort "Vielen Dank, bla bla..." bekommen.
      Da am Mittwoch, den 13., immer noch keine Terminbestätigung kam, rief ich 7-8 mal im AH an, wo keiner ran ging ... bei 7. Mal kam ich dann zur Zentrale (AH hat einige Filialen), wo gesagt wurde, dass sie meiner Filiale mal eine Email schicken ... da ich nun selbst weiß, wie das mit den Emails klappt, rief ich also nochmal an und kam wieder zur Zentrale, wo dann nach meinem Termin (2 Tage später ^^) gefragt wurde und die Antwort kam, "Ui, das wird aber knapp" :thumbsup: und "es wird auf jeden Fall jemand zurückrufen". Da nach 1,5 Stunden keine Meldung kam, bin ich in der Mittagspause einfach persönlich ins AH, wo mir dann an der Info gesagt wird "hmm, die Terminanfrage ist nicht bei uns angekommen" :facepalm: Auf die Frage, wann ich denn dann einen Termin bekomme, sagte sie dass es aufgrund aktueller Reifenwechsel-Auslastung frühestens in 3 Wochen geht. Da ich die ersten 2 Wochen im Urlaub (mit dem Auto) bin, also einen Termin für den 17.5. gemacht.
      Da ich aktuell nun schon bei 18tkm bin und zum Servicezeitpunkt ca. 20-25tkm haben werde, nun die Frage:

      Sollte ich den 1. Service überspringen und direkt die 30tkm-Inspektion machen lassen oder am 17.5. den 15tkm-Service und evtl. 3 Wochen später dann die 30tkm-Inspektion?
      Es geht halt um die ganze Sache bzgl. Garantie und spätere Schadensübernahme etc. Die Kosten sollten erstmal eine untergeordnete Rolle spielen, da es ja ein Firmenauto ist und somit nicht ich der Zahlende bin ;)



      ps. mein Chef hat wohl bei der Auto-Wahl nicht die Service-Intervalle angeschaut, als er für den Mitarbeiter mit den meisten Kilometern den up! besorgt hat :D

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kbot“ ()

      Sollte das Auto weiterverkauft werden, wäre das auslassen einer Inspektion wohl nicht preisfördernd.

      (Bearbeitet)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „up!geschaut“ ()

      kbot schrieb:

      Bei dem Kauf gab es keinen Leasingvertrag dazu.


      Haha, sehr gut. Kennen die meisten heute gar nicht mehr, etwas mal nicht zu finanzieren *g*

      Ich fürchte, wenn der übersprungen wird, hast du unter Umständen Nachteile, was Garantie- und Kulanzanträge angeht. Das ist jetzt schon mit 18tkm schwierig :-/


      Grüße

      Machst es einem auch nicht einfach. Würde dir raten, dies dir irgendwie belegen zu lassen, nur um auf Nummer sicher zu gehen. Ist schwierig, man kann ja in etwa abschätzen, wieviel Kilometer man fährt. Würde da aus eigenem Interesse nichts anbrennen lassen :-/ Vorallem, weil ihr ja echt Kilometer schrubbt, da werdet ihr bestimmt mal n Garantiefall haben. Wäre ich an deiner Stelle, würde ich beide Inspektionen machen und den Chef auf n Bier einladen ;)

      Grüße

      Hmm...mir war so als wenn Du geschrieben hattest, dass das Auto geleast wurde. Okay, auch gut.

      Wenn Du nun schon deine 18.000 km gefahren bist, bist Du sowieso bereits im Nachteil. VW wird im Regelfall nur Kulanz zeigen, wenn jede Inspektion zum richtigen Zeitpunkt und nach VW-Standards durchgeführt wird.

      Ich empfehle beide zu machen und das Beste zu hoffen.
      Und ob Kauf oder Leasing...VW mag es überhaupt nicht, wenn man die Intervalle nicht einhält.

      Edit: @HendrikS mein Auto ist ein Barkauf gewesen. Kein Leasing, keine Finanzierung. Und das hab ich noch nie...Leasing scheint jedoch derzeit eine Volkskrankheit zu werden.

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      Ich kann dir ebenfalls nur davon abraten eine Inspektion auszulassen, wenn du die Schuld dem AH nachweisen kannst, such dir den sympathischsten SB und versuche dich mit ihm zu einigen.
      Gut geführtes Scheckheft ist bei VW sehr groß geschrieben.

      High UP! Schwarz Metallic, volle Hütte. :sabber:

      - Aut. verriegeln u. entriegeln
      - Embleme schwarz Matt
      - Einstiegsleisten UP!
      - Chrom Spiegelkappen
      - Kurzstabantenne
      - Weißes Tagfahrlicht
      - Osram Nightbreaker
      - LED Kennzeichenbeleuchtung
      - Schlüssel in Carbon foliert
      - Laderaumabdeckung vom Load UP
      - Original VW Polo Alupedale ✓
      ..und viel mehr.

      @kbot :Hast du die Möglichkeit das AH zu wechseln? Meiner Meinung nach ist der erste Ölwechsel schon nicht unwichtig, um die "Metallspäne" vom Einfahren los zu werden. Oder wurde bei 1000 km schon einer gemacht? Hab hier gelesen, dass das vereinzelt gemacht/vom :) "verkauft" wird.

      kbot schrieb:

      Bei dem Kauf gab es keinen Leasingvertrag dazu.


      Sachen gibts :D

      kbot schrieb:

      da kann ich ja nix dafür ...


      Das ist ein ziemlich schlechtes Argument, findest du nicht?
      Wenn du was willst, musst du dich auch darum kümmern... Und in dem Fall willst ja du was von denen :D

      up!geschaut schrieb:

      Leasing scheint jedoch derzeit eine Volkskrankheit zu werden.


      Ob man es als Krankheit bezeichnen kann? Oder eher eine tolle Sache für die OEMs? Immerhin kommen die meisten Kunden nach 2-5 Jahren wieder. Besser geht es ja eigentlich kaum :)



      Und zum Thema: Gerade wenn du so viel fährst, würde ich an deiner Stelle viel Wert darauf legen, da das Auto ja auch mal kurz angeschaut wird um eventuelle Mängel festzustellen, die für dich gefährlich werden könnten.
      Wenn du das natürlich regelmäßig selber machst und eine Hebebühne zur Verfügung hast erübrigt sich dieses Argument ;)
      :fahren:
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      up!geschaut schrieb:

      Leasing scheint jedoch derzeit eine Volkskrankheit zu werden.


      Ob man es als Krankheit bezeichnen kann? Oder eher eine tolle Sache für die OEMs? Immerhin kommen die meisten Kunden nach 2-5 Jahren wieder. Besser geht es ja eigentlich kaum :)



      @MCKathy
      Vielleicht hast Du mal ein Leasingfahrzeug gekauft?!? Die werden nach der Leasinglaufzeit als Gebrauchtwagen auf den Markt geschmissen und werden u.a. wie der letzte Dreck behandelt.
      Ich hab die Erfahrung gemacht, wer sein Fahrzeug kauft, der behandelt es auch pfleglich.
      Wer least, behandelt das Auto wie eine 5-Euro-Nutte.

      kbot ist ein gutes Beispiel: das Auto ist zwar nicht geleast, aber es gehört nicht ihm sondern der Firma (vergleichbar mit Leasing).
      Eigentlich ist ihm alles schnurz, "er ist ja nicht der Zahlende".
      Genau diese Mentalität stößt mir persönlich auf.



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      tibu schrieb:

      Ich kenn nur Leasingfahrer die ihr Fahrzeug wie Watte behandeln, sonst müssen sie bei Abgabe kräftig draufzahlen.


      Schön, von denen hätte ich gerne das Auto gekauft.

      Und ja, was Lackschäden etc. betrifft, sind Leasingnehmer eventuell auch vorsichtig.
      Aber ich spreche von Schäden, die man bei der Rücknahme selten sofort finden kann (Motor, Getriebe, etc.) oder Verschleißteile, die ihren Zenit noch garnicht erreicht haben.
      Das geht richtig ins Geld, wenn sie danach auf dem Gebaruchtwagenmarkt mit nur einem Jahr Garantie verkauft werden.

      Und der Großteil der Leasingnehmer sind Firmen und die haben dann Angestellte wie u.a. kbot, denen ist es egal, weil die Kosten ja bei der Firma hängen bleiben.
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      up!geschaut schrieb:

      Vielleicht hast Du mal ein Leasingfahrzeug gekauft?!? Die werden nach der Leasinglaufzeit als Gebrauchtwagen auf den Markt geschmissen und werden u.a. wie der letzte Dreck behandelt.
      Ich hab die Erfahrung gemacht, wer sein Fahrzeug kauft, der behandelt es auch pfleglich.
      Wer least, behandelt das Auto wie eine 5-Euro-Nutte.

      kbot ist ein gutes Beispiel: das Auto ist zwar nicht geleast, aber es gehört nicht ihm sondern der Firma (vergleichbar mit Leasing).
      Eigentlich ist ihm alles schnurz, "er ist ja nicht der Zahlende".
      Genau diese Mentalität stößt mir persönlich auf.


      Ich kenne viele Leute, die Leasingrückläufer gerne kaufen. Würde ich persönlich zwar vllt auch nicht aber es scheint ja einen guten Markt dafür zu geben.
      Die Mentalität gibt es - ja das kann ich bestätigen (mag ich auch üüüberhaupt nicht - ich passe auf fremde Sachen meist noch mehr auf als auf meine eigenen). Aber ich kann da auch Tibu zustimmen.

      tibu schrieb:

      Ich kenn nur Leasingfahrer die ihr Fahrzeug wie Watte behandeln, sonst müssen sie bei Abgabe kräftig draufzahlen.


      Ich kenne nur wenige, die ihr Auto geleast haben (außer man nimmt die Dienstwagenfahrer dazu - dann kenne ich sehr viele) aber die behandeln ihr Auto wirklich alle supervorbildlich.
      Ich habe noch NIE ein "runtergerocktes" Leasingfahrzeug gesehen. Das sind eher die Privatfahrzeuge von Leuten, die einfach keinen Wert auf das Auto an sich sondern nur auf das Fortbewegungs-/Transportmittel legen.

      Diese Mentalität, die du oben beschreibst herrscht eher bei Mietwagenfahrern, die ihr Auto am nächsten Tag wieder abgeben oder bei Probefahrern oder so würde ich sagen.

      Nicht um sonst sind die Leasing-Rücknahmebedingungen so streng - die OEMs wissen schon, wie sie die Autos in einem guten Zustand wieder bekommen.

      Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber die gibt es immer und überall.
      :fahren:

      Also ich habe bis vor ein paar Wochen ein Leasingfahrzeug gehabt. Das war allerdings das erste und das letzte Mal! Hat mir nicht so viel Glück gebracht.

      Zum Einen hatte ich 3 Wochen vor Rückgabe eine defekte Zündspule + Zündkerzen, das hat mich trotz Garantie noch knapp 200 € Eigenanteil gekostet, zum Anderen musste ich für die Abschlussinspektion (3 Jahre) nochmals 250 € pauschal + angeblich defekter Bremsen (Scheiben und Beläge) zahlen.

      Also wird wohl jede ausgelassene Inspektion im Anschluss noch Mal als Wertminderung pauschal berechnet.

      Damoklas schrieb:

      Zum Einen hatte ich 3 Wochen vor Rückgabe eine defekte Zündspule + Zündkerzen


      Ich muss nächste Woche mit meinem Monti auch in die Werkstatt weil er nicht mehr gescheit anspringt - und das nach 1,5 Jahren und 15.000 km und ausschließlich liebevoller Behandlung.
      Anderes Bsp.: Neuer 5er BMW in der Familie - 3 Jahre geleast - 2 Motorschäden in der Zeit. Ich sags vorsichtshalber nochmal: Neuwagen :D

      Da steckt man einfach nicht drin.
      :fahren:

      MCKathy schrieb:

      Anderes Bsp.: Neuer 5er BMW in der Familie - 3 Jahre geleast - 2 Motorschäden in der Zeit. Ich sags vorsichtshalber nochmal: Neuwagen

      Da steckt man einfach nicht drin.


      Autsch!

      Zwecks Umgang mit Fahrzeugen - da hab ich schon alles gesehen: Eigene, bezahlte Autos, die liebevollst gepflegt werden, aber auch andere, die sie ab Übernahme verrotten lassen und dasselbe Spiel mit Leasingfahrzeugen (bei letzteren i.d.R. immer ausschl. aus Angst vor den Forderungen bei Rückgabe, bei der verrotten lassenden Gruppe: ist doch egal, da zahl ich halt ein paar €).

      Da ich nie vollständig in ein Fahrzeug und seine Vorgeschichte hineinschauen kann, bevorzuge ich Neuwagen. Da habe ich vieles - nicht alles - in der Hand, aber ich weiß dann wenigstens, was ich im Falle eines Falles verbockt habe und ich habe meine Wunschausstattung, die ich bei einem Gebrauchten noch nie gefunden habe. Dafür nehme ich dann auch gerne eine Fahrzeugklasse kleiner in Kauf, die ich dann aber möglichst auch 10 Jahre+ fahre. Da spielt der hohe Wertverlust am Anfang für mich keinerlei Rolle. Zu oft schon bei Bekannten gesehen, dass nach dem Kauf eines Gebrauchten die Verschleißreparaturen kamen und dann fehlte dies und jenes in der Ausstattung, das dann teuer nachgerüstet werden musste, nach Ablauf der Garantie kamen dann öfter diverse Schäden zum Vorschein, von denen dann niemand was wissen wollte (sah desöfteren nach zuvor gequälten Motoren aus) - unterm Strich waren die dann kaum noch günstiger als ein Neuer.

      “Ist die dunkle Seite stärker?” –
      “Nein. Nein… nein. Schneller, leichter, verführerischer.” (Meister Yoda)


      Zu tun was du willst
      ist Freiheit.
      Zu mögen was du tust
      ist Glück.




      https://futurzwei.org/article/862
      www.gibgas.de
      www.cng-club.de
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170428_OTS0237/gas-geben-fuer-den-klimaschutz

      kbot schrieb:

      ... Sollte ich den 1. Service überspringen und direkt die 30tkm-Inspektion machen lassen oder am 17.5. den 15tkm-Service und evtl. 3 Wochen später dann die 30tkm-Inspektion?


      Ich gehöre noch einer Zeit an, in der bei Neufahrzeugen nach 1000 km das Öl gewechselt werden musste ...
      Heutige Fertigungsmaschinen sind wesentlich präziser. Trotzdem würde ich nach nach 15.000 km mindestens einen Ölwechsel machen lassen - egal, wie jung der Wagen ist.

      Ich hatte nach einem Jahr erst 3000 km runter und habe trotzdem einen Ölwechsel machen lassen.
      Die "reguläre Erste Inspektion" lasse ich kurz vor dem Zweijährigen machen (Garantie) ...
      Dann kommt im dritten Jahr TÜV+Inspektion und dann nur noch alle 2 Jahre TÜV+Inspektion (inkl. Ölwechsel).

      Meine Motorräder sind damit bisher 14 und 20 Jahre alt geworden ...
      Fährt man 15.000+ im Jahr, würde ich zumindest jedes Jahr einen Ölwechsel machen lassen. Da gibt es auch freie Werkstätten, die es preiswerter machen (okay - bei Betriebsfahrzeugen gehen sie wohl zum Vertragshändler) ...

      kbot schrieb:

      da ich nun selbst weiß, wie das mit den Emails klappt, rief ich also nochmal an und kam wieder zur Zentrale, wo dann nach meinem Termin (2 Tage später ^^) gefragt wurde und die Antwort kam, "Ui, das wird aber knapp"


      Das ist in der Tat knapp kalkuliert, vor allem in einer Zeit, da alle auch noch ihre Räder gewechselt haben wollen. Innerhalb von zwei tagen bekomme noch nicht einmal ich im Normalfall einen planbaren (!) KD-Termin. Ölwechsel könnte als guter Stammkunde schon mal klappen, wenn nicht gerade wegen Saisongeschäft randvoll ist.

      “Ist die dunkle Seite stärker?” –
      “Nein. Nein… nein. Schneller, leichter, verführerischer.” (Meister Yoda)


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