Servicekosten Inspektion

      Skodi schrieb:

      Welches Öl kommt in den 60PS Motor?


      Meiner bekommt 10W40.

      Grüße, Rainer

      White up! Vollausstattung außer Leder, inkl. Panoramadach.

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      Citigoman schrieb:

      Citigoman schrieb:

      Ich habe vor 3 Monaten beim Skoda Vertragshändler 70€ für den ersten Service bezahlt. :freu:

      Der Preis beinhaltet die Durchsicht incl. Öl und Filter und Schraube und Wagenwäsche,
      die ich aber abgelehnt habe, weil Waschanlage.(+ kostenloses Softwareupdate Lenkung)

      Dafür gibt es von mir 10 von 10 möglichen Punkten. :thumbsup:

      Ich habe mich aus Mitte 2015 mal selbst zitiert 8o

      Ist das alles so teuer geworden, oder ist der erste Service bei VW schon immer so teuer?


      Ich bin jetzt kein Skoda Kenner, die Servicemodelle der 3 Schwestern sind ja mitunter unterschiedlich, ein Beispiel wäre das Bremstrommeln reinigen, was bei VW eine Reparaturmaßnahme ist und keine Wartungsarbeit. Jedoch ist bei VW der erste Service lediglich ein Ölwechsel, ggf. auch als Intervall-Service. Ein Ölwechsel bei anständigem Ölpreis könnte bei 70 € liegen. Vielleicht hast Du ja die Rechnung noch und kannst das aufklären.


      Skodi schrieb:

      Welches Öl kommt in den 60PS Motor?
      50200 ist klar aber nicht die Spezifikation... ist es 10W40 oder die5W40? Worin liegt der Unterschied?


      Der Up! darf laut Betriebsanleitung auch Longlife-Öl fahren (VW 504 00) - ist das eigentlich bei Skoda und Seat auch so? Das mache ich zum Beispiel, dann brauche ich für unsere Autos kein unterschiedliches Öl kaufen und lagern.

      up!gefahren - up!gedreht - up!gefeiert - up!gegangen

      Auch bei Skoda ist das wohl eine bezahlte Zusatzarbeit.
      Habe eben ein Gespräch mit der Werkstatt wegen der 360€ gehabt.
      wenn der Filter und das reinigen der Trommeln raus genommen wird, so fällt der Preis spürbar unter 200€. Genaues weiß ich am Dienstag, hab um ein genaues Angebot gebeten.

      :facepalm:

      Revolution schrieb:

      Skodi schrieb:

      ..ist es 10W40 oder die5W40? Worin liegt der Unterschied?

      Der Unterschied bei deinen genannten Bezeichnungen liegt in der Viskosität, also dem Fließverhalten bei niedrigen Temperaturen.

      Ein 5W Motoröl ist z. B. bei -35 Grad noch pumpbar, während ein 10W Motoröl "nur" bis -30 Grad funktionieren muss.

      Danke.
      Aber leider hat sich das erst eieinmal erledigt da meine Werkstatt kein mitgebrachtes Öl mehr einfüllen darf, gab in der Vergangenheit wohl genug Probleme bei der Garantieabwicklung.
      :facepalm:

      Das ist unverständlich. Wenn dokumentiert wurde, welches Öl mit welcher Freigabe angeliefert wurde, dass es sich um ein verschlossenes Gebinde handelt, dann gibt es keine derartigen Probleme. Das gehört alles auf die Rechnung für den Kunden.

      Ich vermute, man möchte rosinenpicken und lecker sein teures Öl unbedingt verkaufen.

      Ich würde nochmal nachhaken und ggf. eine andere Vertragswerkstatt suchen und das auch so offen kommunizieren. Vielleicht gibt es doch noch ein Einlenken.

      Dateien

      up!gefahren - up!gedreht - up!gefeiert - up!gegangen

      Er hat es ja auch so erklärt das es dem entsprechend dokumentiert wird, auch mit geschlossenen Gebinde.
      Ich werde es in dieser Werkstatt machen lassen. Ichbhabe auch sonst.soetwad wie Vorzüge die ich woanders nicht haben werde...

      :facepalm:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Skodi“ ()

      So, gerade bei unserem Motor- und Getriebeöl Wechsel gemacht. Kosten ca. 60€ (Habe ich natürlich selbstgemacht)

      2015-2016 VW Lupo 1.0 MPI 50PS MJ: 2001
      2016-..... Skoda Citigo Elegance 1.0 MPI 60PS MJ: 2012
      2016-..... VW Passat B8 Limo 1.4 TSI ACT deep black perlefekt
      2015-..... Knaus Deseo 400 LK Plus 1200kg

      Tornado schrieb:

      Ich bin jetzt kein Skoda Kenner, die Servicemodelle der 3 Schwestern sind ja mitunter unterschiedlich, ein Beispiel wäre das Bremstrommeln reinigen, was bei VW eine Reparaturmaßnahme ist und keine Wartungsarbeit. Jedoch ist bei VW der erste Service lediglich ein Ölwechsel, ggf. auch als Intervall-Service. Ein Ölwechsel bei anständigem Ölpreis könnte bei 70 € liegen. Vielleicht hast Du ja die Rechnung noch und kannst das aufklären

      Auf der Rechnung (2015) vom Skoda-Vertragshändler steht beim 1. Service nach 12 Monaten:

      1.) Dialogannahme durchgeführt
      2.) Ölwechselservice durchgeführt
      3.) Ölfilter
      4.) Schraube
      5.) Avia Dynetic-LL 5W-30

      Mit Durchführung der Inspektion erhalten sie bis zur nächsten Inspektionsfälligkeit eine neue Mobilitätsgarantie.

      Kostenloser Service: Fahrwerkskontrollvermessung 73,50 € ohne Berechnung, kein Einstellbedarf.

      Kostenlose Wagenwäsche dankend abgelehnt.

      Summe komplett: 69,90 € :)

      Schöne Grüße
      Citigoman :rolleyes:

      Meine Meinung: 360 Euro für den ersten Service ist eine Frechheit. Ich habe beim örtlichen VW-Händler für Inspektion incl. Öl 160 Euro gelöhnt. Bremstrommeln abbauen bei 15000km? Was soll damit sein? Wenn es quietscht ist das okay, sonst nicht!
      Ich habe hier auch enorme Unterschiede bei den Inspektionskosten gehört. Die todschicken Autohäuser mit tausend Verkäufern langen ganz schön hin. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die kleinen Händler oftmals bemühter und deutlich günstiger sind. Zum Thema Öl: Klar sind die Preise mitunter überhöht. Aber die Werkstätten leben davon. Du mimmst ja auch kein Essen mit ins Restaurant, oder Shampoo zum Friseur. Wenn ich eine Werkstatt hätte, würde ich auch so handeln. Bitte verurteilt mich nicht. Das ist natürlich nur meine Ansicht.

      UPartig schrieb:

      Zum Thema Öl: Klar sind die Preise mitunter überhöht. Aber die Werkstätten leben davon. Du mimmst ja auch kein Essen mit ins Restaurant, oder Shampoo zum Friseur. Wenn ich eine Werkstatt hätte, würde ich auch so handeln.


      Bin völlig deiner Meinung. Jeder soll und muss sein Geld verdienen. Eine gewisse Kalkulationsspanne ist auch vollkommen in Ordnung. Für unseren Kuga lasse ich den Ölwechsel auch von der Ford Werkstatt machen, da ein Leasingfahrzeug. Die berechnen für den Liter Öl ca. 12€ Brutto. Für mich vollkommen akzeptabel. Es gibt aber auch Ford Werkstätten die 30€ nehmen. Das ist dann für mich gnadenlose Abzocke. Nach der abgelaufenen Garantieverlängerung für meinen up! wird alles was möglich ist selbst gemacht.

      Grüße, Rainer

      White up! Vollausstattung außer Leder, inkl. Panoramadach.

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      UPartig schrieb:

      Du nimmst ja auch kein Essen mit ins Restaurant, oder Shampoo zum Friseur.

      Wenn mir das Essen in einem Restaurant nicht schmeckt, gehe ich dort nicht hin.

      Wenn ich mit dem Shampoo eines Friseures nicht zufrieden bin, gehe ich dort nicht hin.

      Wenn ich bei einem Neuwagen keine Probleme bei Wertverlust, Garantie- und Kulanzansprüchen haben möchte, muss ich zum Vertragshändler.

      Mich stört neben den gefühlten 500% Gewinnaufschlag, dass man nie weiß welches Motoröl die Werkstatt dort wirklich einfüllt. Das verhält sich wie mit Reifen, alle sind schwarz & rund und doch gibt es gravierende Unterschiede. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es unter den Motorölen jenes mit der größten Marge ist was letztendlich verkauft wird. Ob das verkaufte Motoröl nach 10tkm im Motor noch Reserven hat oder "verbraucht" ist, ist Fahrzeughersteller bzw. Verkäufer völlig gleichgültig, der Motor fährt auch problemlos mit Verschleiß bis zum Wechselintervall. Wenn ich mit einem höherwertigen Motoröl jedoch eine höhere Gesamtlaufleistung erzielen kann - zum Beispiel 250tkm anstelle von 200tkm - dann bestehe ich auf mein Motoröl, denn ich möchte ausschließlich das Beste für mein Geld.

      In meinem Fall läuft das in etwa so:

      Servicebearbeiter: Sie möchten ihr Fahrzeug zum Ölservice abgeben?

      Ich: Richtig.

      Servicebearbeiter: Sie haben für 3 Jahre das Wartungs- und Inspektionspaket für ihr Fahrzeug, dann wäre das alles kostenfrei für sie.

      Ich: Mir wäre es wichtig, dass ich das Motoröl selbst mitbringen kann.

      Servicebearbeiter: Sie werden ja nicht so "blöd" sein und ihr eigenes Öl mitbringen wenn alles kostenfrei ist?!

      Ich: Doch!

      Der Blick vom Mitarbeiter - göttlich! :D

      Solange das Autohaus mit mir Geld verdienen will möchte ich, dass meine Wünsche & Vorstellungen berücksichtigt werden.

      Wenn eine Werkstatt dazu nicht in der Lage ist, suche ich mir eine andere. Soll ja mehrere geben.. :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Revolution“ ()

      Skodi schrieb:

      URock schrieb:

      Heute bei VW (Tiemeyer Duisburg) nach Inspektionskosten gefragt. KM Stand: 73000, Öl + Bremsflüssigkeit sind fällig.

      Preis: 390€ (!)

      Sry, aber das ist absolute Abzocke. Natürlich habe ich die Inspektion nicht machen lassen. Garantie auf meinen Gebrauchten habe ich noch bis September und auf das (bis jetzt) lückenlose Serviceheft kann ich verzichten...


      Habe Heute den Preis für meine erste Inspektion bekommen...
      360€ inkl. Ölwechsel, Bremstrommel reingen und Innenraum Filter Tauschen.
      Citigo 10/2016 15.200km


      Habe gestern mein neues Angebot bekommen...
      jetzt bin ich bei 187€ angekommen.
      ohne Bremstrommel Reinigung und pollenfilter.
      :facepalm:

      Gestern hatte ich meinen 15000 km Service.

      Ich teilte bei Beginn mit, dass ich den Ölfilter und das Öl selbst mitbringe. Als ich fragte, wie teuer das ganze werden würde, sagte mir der gute Herr, auf mich kämen 182 Euro zu. Das Auto wurde da ja auch gekauft und damals im Verkaufsgespräch sagte man mir, nach 1 Jahr wäre nur ein Ölwechsel und schwörte darauf, dass das Auto so schön preiswert sei.
      Als ich nun also fragte, was bei den 182 Euro inbegriffen sei und meinte, ich bringe doch das Öl mit, nickte er und meinte Inspektion und Ölwechsel. Als ich dann aber nachfragte, ob doch wirklich vom Hersteller aus bei 15000 km die Inspektion vorgegeben sei, fuchtelte er heftig und lange in seinem Computer herum.

      Am ende bezahlte ich jetzt 62,73 € für den Service zzgl. Castrol Edge 5W30 und einen Mahle Ölfilter. welches ich zusammen für 40 Euro kaufte. Alles bei einem Seat Partner. Anscheinend muss man halt wirklich sehr aufpassen, aber dann klappt es auch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „janste“ ()

      Guten Morgen und Frage: Wenn der Up laut Anleitung auch Long-Life-Öl verträgt, kann man dann auch die Wechselintervalle ausdehnen? Falls nein, erschließt sich mir der Sinn nicht.
      Dass herstellerseitig unabhängig vom Öl ausschließlich jährlich bzw. alle 15.000 km getauscht wird, ist mir klar. Meine Frage zielt auf die Gesundheit des Motors, wenn man selbst wechselt.

      Also ich habe mich für aus einem laienhaften Verständnis für das Öl entschieden. Grundsätzlich gehen ja auch die anderen Öle. Sie überdauern nach Herstellerangaben eine Phase von 15000 km. Für mich habe ich die Frage gestellt, wie die Öle sich verhalten bei unterschiedlichen Fahrverhalten. Ich denke mir zumindest, dass Stadtverkehr sich anders auswirkt auf die Beanspruchung des Öles als Langstreckenverkehr. Hinzu kommt noch die Häufigkeit, wie oft das Auto genutzt wird. Alles sollte natürlich berücksichtigt sein, wenn die Hersteller die 15000 km angeben, aber das Öl sollte schon dabei unterschiedlich aussehen nach 15000 km. Nach meiner Logik wird doch aber ein Öl, welches für den Wechsel alle 15000 km gedacht ist, anders ausschauen und seine Qualität nach der Zeit mehr eingebüßt haben, als ein Öl, welches sogar bis zu 30000 km halten sollte. Letztlich wird der Hersteller ja nicht solche Öle freigeben, weil die Suppe dann einfach nur 15000 km länger in der Ölwanne bleibt, sondern weil das Öl dort noch das Potential enthält, weitere Strecken zu überdauern.
      Wenn ich das Öl jetzt vom Vertragshändler nehme, kriege ich entweder ein teures Longlife-Öl und bezahle das dementsprechend oder bekomme ein vergleichbares Angebot, als hätte ich ein Longlife-Öl selbst gekauft... nur bekomme ich dann evtl. nur ein Öl, welches für die 15000 km ausgelegt ist.

      Wenn ich mir jetzt die Frage stelle, welche Nachteile mir die Nutzung des Longlife-Öles bringen, komme ich höchstens auf den höheren Preis, welchen ich selbst durch den eigenen Zukauf ausgleiche. Das Öl ist keinesfalls schädlich für den Motor und wenn ich dann nach 15000 km ein Öl in der Wanne habe, welches noch weitere 15000 km überstehen könnte... Was wäre dann wohl für den Motor besser?

      So ist zumindest meine Denkweise dabei. Ich gönne dem kleinen einfach etwas besseres. Ich habe auch für das Öl 40 Euro bezahlt, mit Ablassschraube und neuem Filter. Wenn ich jetzt ein normal zugelassenes Öl kaufe, muss ich auch 20 Euro bezahlen. Wir sprechen dann also noch von 20 Euro, die dem Motor langfristig gesehen doch nur gut tun könnten.

      Nein, man darf die Intervalle nicht ausdehnen, weil die Erfassung der Kaltstarts usw. fehlt für die Bemessung des flexiblen Intervalls.

      Deswegen ergibt es auch keinen Sinn, Longlife-Öl zu fahren, auch wenn man es darf.

      Können tut man natürlich viel, wenn man auf Garantieansprüche pfeift. Aber dann muss man auch selbst die Parameter im Blick haben, die zu einem Verkürzen des Long-Life Intervalls führen.
      Die Lebensdauer des Motor erhöhen tut Long-Life auch bei korrekter Anwendung in keinem Fall. Insofern ist des für den Selbstschrauber sicherer und einfacher, das Öl einfach nach 15000 km zu wechseln und es gut sein zu lassen.

      Meine Erfahrung bei meiner Seat-Werkstatt vom Land ist auch, dass die einfach immer die größte Inspektion abrechnen, wenn man nicht nachweist, dass sie nicht fällig ist. So machen die ihren geringen Stundensatz wieder etwas wett.

      Wirklich betrogen fühle ich mich aber nicht, da zumindest bei mir auch die große Inspektion kaum teurer war als ein Ölwechsel in der Stadt, zumal man ja das richtige abgerechnet bekommt, wenn man sich hinterklemmt. Als ich es einmal bei Auftragsvergabe nicht gemerkt habe, haben sie mir hinterher die Rechnung geändert.

      Allerdings habe ich immer auch die Originalteile mitgebracht, da die Ersatzteilpreise leider auch beim Händler aufm Land gesalzen und gepfeffert sind.

      Upps, Parallelpost von janste...

      Das Problem ist, dass die meist moderneren Longlifeöle mehr auf Schwefelarmut, Leichtlauf usw. optimiert sind, um auch mit den modernsten Dieselmotoren zu funktionieren der Benziner mit OPF. Damit erkauft man sich aber andere Nachteile, insbesondere eingeschränkte Schmierfähigkeit bei höheren Temps. Dass man sich bei den etwas älterenen Konfigurationen nur Vorteile reinholt, dürfte so absolut gesehen sicher falsch sein. Dieses Argument, ich tue dem Auto "etwas besseres" trifft bei LL-Öl nicht zwingend zu. Da muss man sich mit der Materie schon mehr beschäftigen.

      Gerade bei Anwendungen, wo wirklich Leistung abgefordert wird und Temperatur ins Öl kommt, wechseln eigentlich alle, die etwas Ahnung haben, auch bei neuen Motoren das LonglifeÖl aus gegen ein passenderes Öl für Hochleistungsanwendungen. Schau mal in die Porsche- oder BMW-Community und was die Leute verwenden, die zu Track Days gehen, wo mal mehr Temperatur ins Öl kommt als auf der Autobahn oder Passstraße möglich.
      Aber Achtung: Auch solche Öle haben Nachteile. Sie sind oft nicht longlife-fähig und bei sehr kalten Temps oft zu dick, so dass dann der Verbrauch etwas hochgeht.

      Beim Kurzstreckenverkehr ist in erster Linie wichtig, dass die mit Sprit angereicherte Suppe nicht zu lange im Auto bleibt.

      gato311 schrieb:


      Können tut man natürlich viel, wenn man auf Garantieansprüche pfeift. Aber dann muss man auch selbst die Parameter im Blick haben, die zu einem Verkürzen des Long-Life Intervalls führen.
      Die Lebensdauer des Motor erhöhen tut Long-Life auch bei korrekter Anwendung in keinem Fall.
      ä#ö

      Also zuerst einmal... Aktuell zumindest wird für die Modelle ein Öl mit der VWNorm 50400 empfohlen (zumindest bei Seat). Das kann also keinesfalls die Garantieansprüche einbüßen, wenn es dieser Norm entspricht. Der Intervall an sich kann nicht verlängert werden, da das Öl ja auch nicht entsprechend einem Auto mit Longlife-Service geprüft wird. Es könnte also höchstens funktionieren, wenn man den Longlife-Service einstellen könnte und die Überprüfung des Öles entsprechend vom Auto angepasst wird. Dazu gibt es ja eben die unterschiedlichen Faktoren, die die Güte des Öles prüfen und den Longlife-Service entsprechend berechnen. Es heißt ja nur bis zu 30000 km. Aber eben auch da gibt es unterschiedliche Fahrweisen usw.

      Das Das Öl sich keinesfalls besser auf die Lebensdauer des Motors auswirkt. Wenn du das genau weißt, ist das OK. Ich weiß es allerdings nicht und habe auch keine Vergleichsmöglichkeiten, um das festzustellen. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass hier jeder die Kenntnisse hat, um die ZUsammensetzung der Öle so gut zu kennen, um eine solche Äußerung qualifiziert zu äußern. Es gibt nunmal unterschiedliche Additive. Dazu verhält sich das Öl evtl. bei den Beanspruchungen unterschiedlich. Ich überblicke das zumindest nicht, um festzustellen, dass es keinesfalls besser für den Motor ist.